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20.09.11„Rote“ Knete für Anti-Burschenschaftsdemo

 

Ein typisches Szeneplakat einer lokalen Rote-Hilfe-Gruppe.

Wie die Zeitung der Roten Hilfe, Ausgabe 2/2011, Seite 5, meldet, unterstützte die verfassungsfeindliche Organisation einen „Genossen“ bei antiburschenschaftlichen  Aktivitäten. In der Zeitung heißt es: „Im Herbst 2009 meldete ein Genosse in Erlangen (Bayern) eine Kundgebung gegen die Burschenschaft „Frankonia“ an. Ihm wurde danach vorgeworfen, die Versammlungsauflagen nicht eingehalten zu haben. Er sollte eine Geldstrafe zahlen, dagegen legte er Widerspruch ein und wurde dann auch freigesprochen. Allerdings ging die Staatsanwaltschaft in Berufung und daraufhin wurde der Genosse doch noch verurteilt. Die Rote Hilfe e.V. unterstützt ihn nun nach Regelsatz mit 50 Prozent auf den Pflichtverteidigersatz (1069,86 Euro).“  Die Rote Hilfe unterstützt Beschuldigte, Angeklagte und Straftäter aus dem linksextremen Spektrum, darunter auch inhaftierte ehemalige Mitglieder der Roten Armee Fraktion. Zahlreiche prominente Mitglieder der Linkspartei sind Mitglied, beispielsweise die stellvertretende Bundesvorsitzende der Partei Katja Kipping sowie zahlreiche andere Bundes- und Landtagsabgeordnete. Auch die im November 2007 gewählte Vorsitzende der SPD-Jungsozialisten Franziska Drohsel gehörte der Roten Hilfe an und trat erst auf öffentlichen Druck hin aus. Die Rote Hilfe sieht sich in der Tradition der gleichnamigen KPD-Vorfeldorganisation  in der Weimarer Republik.